Weltzeit
Deutschlandfunk Kultur
Die Welt verstehen mit der „Weltzeit“: Der Auslandspodcast von Deutschlandfunk Kultur erklärt Krisen, Konflikte und Zusammenhänge. Wir recherchieren für Sie überall auf der Erde.
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Galapagosinseln - Streit um Stein im Artenparadies
Épisodes
Die Galapagosinseln gelten als Symbol unberührter Natur. Doch wo Leguane und Riesenschildkröten zuhause sind, werden plötzlich Rohstoffe zum Politikum. Ist der Bergbau eine Gefahr oder eine Chance für die Inselbewohner und das Archipel? Julia Jaroschewski, Jonas Wolff, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Ende 2025 lebten rund 2,3 Millionen Ausländer in Polen, rund 215.000 mehr als im Vorjahr. Sie schätzen vor allem das hohe Sicherheitsniveau und die digitale Infrastruktur - doch nicht alle scheinen willkommen. Beata Bielecka, Agnieszka Łada-Konefał, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Bali ist ein Hotspot für Touristen und digitale Nomaden. In sozialen Medien wird die indonesische Insel als Naturort vermarktet. Doch für Fitnessstudios und Coffeeshops werden Flächen zubetoniert. Viele Balinesen stecken deswegen in einer Zwickmühle. Von Bernadette Huber, Jennifer Johnston und Yana Adu www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Somaliland, eine Region in Ostafrika, buhlt um internationale Anerkennung als Staat und bietet dafür ihr Territorium als Standort für Militärbasen an. Ein verlockender Deal angesichts der Angriffe der Huthi-Miliz auf den Welthandel in dieser Region. Von Issio Ehrich, Markus Höhne und Yana Adu www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Zwei Jahre lang haben dramatische Waldbrände Spanien heimgesucht. Ursachen: Klimawandel, Brandstiftung, Landflucht. Auch die Spätfolgen von Diktator Francos Agrarpolitik wirken bis heute nach. Besonders betroffen ist die autonome Region Galicien. Laurie Stührenberg, Franka Welz, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die Abwahl von Viktor Orbán im April 2026 war ein epochales Ereignis. Der neue Regierungschef Péter Magyar muss riesige Erwartungen erfüllen - vor allem beim Kampf gegen die Korruption und bei der Abrechnung mit 16 Jahren unter Orbán. Keno Verseck, Ulf Brunnbauer, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Motorradtaxis mit Akku statt Tank, E-Busse aus eigener Fabrik: Uganda will seinen Nahverkehr bis 2030 elektrisch machen. Der teure Sprit seit dem Iran-Krieg treibt die Entwicklung an. Hält das Stromnetz dem Schub stand? Simone Schlindwein, Jan Martin Witte, Philipp Lemmerich www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Landbesitz ist Dauerthema in Simbabwe. Nach der Unabhängigkeit 1980 wollte Präsident Mugabe koloniales Unrecht ausgleichen. Enteignungen weißer Farmer brachten das Land international ins Abseits. Nun will die Regierung eigene Fehler korrigieren. March, Leonie; Adu, Yana www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Das ländlich geprägte Iowa gilt als republikanische Hochburg. Doch vor den US-Midterms wittern die Demokraten eine Chance: Steigende Kosten, Handelskonflikte und verärgerte Landwirte machen das Rennen überraschend offen. Johanna Sagmeister, Anne Raith, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Am 27. Oktober wählt Israel ein neues Parlament. Ex-General Gadi Eisenkot gehört zu Netanjahus schärfsten Kritikern in Israel und will diesen als Ministerpräsident ablösen. Dafür braucht er Mehrheiten - die ihm laut Umfragen bislang fehlen. Bettina Meier, Shimon Stein, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In Serbien kommt es bei der Parlamentswahl am 25. Oktober zum Showdown zwischen der SNS-Partei des umstrittenen Ex-Präsidenten Aleksandar Vucic und der Studierendenbewegung. Die ist heterogen und hat keinen klaren Anführer. Kann sie dennoch gewinnen? Oliver Soos, Aleksandra Tomanic, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Japan galt früher als "Paradies für Spione", weil ausländische Geheimdienste ohne große Gegenwehr operieren konnten. Die große Geheimdienstreform von Premierministerin Takaichi soll das ändern und mehr Unabhängigkeit von den USA bringen. Julia Shimura, Takuma Melber, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Das Sekret einer Krötenart enthält ein starkes Psychedelikum: 5-MeO-DMT. In den meisten EU-Ländern ist es verboten. In Spanien werben Anbieter dennoch offen für Bufo-Zeremonien, bei denen das Krötengift inhaliert wird. Das kann sehr gefährlich werden. Anika Reker, Rena Schaletzky, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Der Brautraub in Kirgisistan erlebt seit dem Ende der Sowjetunion eine Renaissance. Obwohl er als Straftat gilt, wird er nicht verfolgt - denn die Strafverfolgungsbehörden sind Teil der patriarchalen Gesellschaft und schützen die Täter vor Strafe. Silke Diettrich, Beate Eschment, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Acht Jahre lang ging die umstrittene Generalstaatsanwältin Consuelo Porras gegen Korruptionsermittler, Richter und Journalisten vor. Viele landeten im Gefängnis oder flohen ins Exil. Im Mai endete Porras' Amtszeit. Eine Chance für die Demokratie? Jenny Barke, Will Freeman, Philipp Lemmerich www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Finnland hat nach Japan und Italien die drittälteste Bevölkerung weltweit. Gleichzeitig hat das Land der tausend Seen von allen nordischen Staaten die niedrigste Geburtenrate. Wo liegen die Gründe für diese Entwicklung in dem Modell-Sozialstaat? Michael Frantzen, Jana Sinram, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Im bulgarischen Tal der Rosen, mitten im Spannungsfeld zwischen NATO und Russland, entsteht eine der größten Munitionsfabriken Osteuropas – mit Beteiligung des Rüstungsgiganten Rheinmetall. Doch nicht alle im Land stimmen dem Projekt zu. Diljana Lambreva, Norbert Beckmann-Dierkes, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Latinos gelten in den USA als „schlafender Riese“. In Bundesstaaten wie Texas bilden sie inzwischen die größte Bevölkerungsgruppe, aber nur die Hälfte davon geht bisher wählen. Das wollen die Demokraten mit dem Senatskandidaten James Talarico ändern. Anne Raith, Sarah Schmidt, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In Brasilien sinkt die Mordrate, doch Femizide nehmen zu. In Rio erpressen Banden währenddessen Schutzgeld. Sicherheit ist ein zentrales Wahlkampfthema: Lula da Silva und sein Herausforderer Flávio Bolsonaro setzen dabei auf unterschiedliche Lösungen. Azade Pesmen, Claudia Zilla, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Mit José Antonio Kast regiert erstmals seit dem Ende der Militärdiktatur wieder ein Präsident in Chile, der Ex-Diktator Pinochet offen lobt. Sein Projekt der rechten Restauration knüpft an Netzwerke an, die die Diktatur überdauert haben. Mit Folgen. Sophia Boddenberg, Hans-Günter Kellner, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Am 3. Oktober wählt Lettland ein neues Parlament. Dabei spielen die russische Bedrohung und die Minderheit die vielleicht wichtigste Rolle. Gleichzeitig fehlen Einnahmen durch russische Touristen, die vor 2022 an der lettischen Ostsee Urlaub machten. Michael Frantzen, Daniels Bormanis, Margareet Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
US-Präsident Trump kündigte 2025 sein "Board of Peace" zum Wiederaufbau des Gazastreifens an. Milliarden Dollar wurden zugesagt, aber trotz des Waffenstillstands leben die Palästinenser weiterhin in Trümmern. Hamas und Israels Regierung blockieren. Joseph Simpson, Steffi Hentschke, Jehudit Weinberger Basha, Usama Antar, Andre Z www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Seit der russischen Vollinvasion in der Ukraine dringen auch in den rumänischen Luftraum immer wieder Drohnen ein – 57 allein in diesem Jahr. Lange Zeit folgten lediglich Proteste. Doch seit Juli reagiert Bukarest entschlossener. David Freches, Oliver Jens Schmitt, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Armut, Krieg, Ebola, Naturkatastrophen: Viele Menschen in Sierra Leone leiden an Traumata. Doch lange Zeit gab es für sie kaum eine psychotherapeutische Hilfe. Nun wird eine neue Generation von Psychiaterinnen und Therapeuten ausgebildet. Von David Ehl, Max Haumann und Yana Adu www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Der Goldpreis ist hoch, die Nachfrage nach dem Edelmetall auch. Weltweit gehören China, Australien und Russland zu den größten Produzenten, während in der EU nur wenige Länder ihre Goldvorkommen auch abbauen. Tschechien könnte bald dazu gehören. Marianne Allweiss, Christian Stichler, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Je schneller Maasai-Herden auf verschiedenen Weideflächen grasen, desto besser für die CO2-Einsparung – so die Hoffnung von VW ClimatePartner in Tansania. Maasai kritisieren, sie seien zu wenig informiert und fürchteten um ihre Traditionen. Von Annalena Hart, Christoph Kubitza und Yana Adu www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Italiens Haftanstalten sind überfüllt, die Zustände menschenunwürdig. Die Law-and-Order-Politik von Giorgia Meloni hat die Situation weiter verschärft. Nun hat ein Gericht erstmals die Schließung eines Gefängnisses angeordnet. Verena Schälter, Moritz Pompl, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Nepal und China bauen gemeinsam Wasserkraftwerke. Aber die Sturzflut vom 26. August zeigt: Die Himalaya-Schluchten werden durch die globale Erwärmung gefährlicher. Darauf müssen sich die ungleichen Partner einstellen - auch zusammen mit Indien. Antje Stiebitz, Christoph Kober, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Bei den Staatsduma-Wahlen in Russland steht der Sieger schon fest. Aber durch die Folgen des Kriegs in der Ukraine wächst der Unmut im Land: Weniger als 50 Prozent Wahlbeteiligung wäre eine Niederlage für Putin und die Kremlpartei „Einiges Russland“. Erika Haas, Natalia Gromenko, Sonia Smolenski, Margarete Wohlan, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die Gesellschaft auf den Färöer Inseln verändert sich: Eine wachsende Wirtschaft lockt immer mehr ausländische Arbeitskräfte an. Das bringt Herausforderungen mit sich - sowohl für die Zugewanderten, als auch für traditionell eingestellte Einheimische. Julia Schulz, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Seit der kommerzielle Abbau von Lithium in der Provinz Salta 2024 gestartet ist, boomt die Region im Norden Argentiniens. Die Nachfrage nach E-Autos, Stromspeichern und Drohnen steigt. Aber der neue Wirtschaftszweig bringt auch Probleme mit sich. Ariane Werner, Michael Schmidt, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die USA sind führend beim Bau von Rechenzentren – doch viele wollen sie nicht vor der Haustür. In Virginia klagen Anwohner über Lärm und Abgase von Gasturbinen und Dieselgeneratoren. Gleichzeitig steigen die Gemeindeeinnahmen. Hansjürgen Mai, Laura von Daniels, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Irland steht fest an der Seite der Palästinenser. In deren Erfahrung erkennen viele Iren die eigene Geschichte unter britischer Herrschaft wieder. Das prägt auch die Politik des Landes. Doch die Solidarität sorgt auch für Konflikte. Vanessa Guinan-Bank, Jack Crangle, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Bilan Media ist die erste rein weibliche Nachrichtenredaktion Somalias. Sie berichtet über Themen, die in den anderen Medien des Landes wenig Platz finden: etwa Gewalt gegen Frauen oder Geflüchtete. Damit bricht sie gesellschaftliche Tabus. Bettina Rühl, Ulf Terlinden, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Österreich will angesichts der neuen Sicherheitslage in Europa wehrhafter werden: Milliarden sollen zusätzlich in die Verteidigung fließen. Anders als Finnland und Schweden, die der NATO beigetreten sind, hält das Land an seiner Neutralität fest. Silke Hahne, katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Nachdem Ex-Premier Morawiecki mit 39 Abgeordneten aus der Partei „Recht und Gerechtigkeit PiS“ ausgetreten ist, zerfällt die einst mächtige Partei. Doch das rechte Lager in Polen ist nicht geschwächt. Im Gegenteil. Ernst-Ludwig von Aster, Anja Schrum, Peter Sawicki, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Präsident Nayib Bukele hat El Salvador sicherer gemacht - und immer stärker unter seine Kontrolle gebracht. In traditionellen Kaffeeanbaugebieten zeigt sich, was dieser autoritäre Umbau bedeutet: Wälder und Menschen müssen Immobilienprojekten weichen. Johanna Fuchs. Gibran Mena Aguilar, Jenny Barke, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Vor zehn Jahren lockerte Japan aus wirtschaftlichen Gründen die Einwanderung. Der Ausländeranteil in der Bevölkerung hat sich seitdem verdoppelt - auf 3,3 Prozent. Rechtspopulisten machen damit erfolgreich Stimmung. Der Wirtschaft könnte das schaden. Felix Lill, Verena Blechinger-Talcott, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Armenien im Nordwesten des Iran ist eines der wenigen noch offenen Tore für iranische Geflüchtete. Sie benötigen kein Visum, um in das kleine Nachbarland einzureisen. Seit Beginn der Bombenangriffe auf Iran finden immer mehr Menschen hier Zuflucht. Luise Glum, Björn Blaschke, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Weniger Autos auf den Straßen und mehr Platz für Fahrräder: Das ist das Credo der Pariser Verkehrswende. Doch nicht alle Menschen in Frankreichs Hauptstadt und ihren Vororten können radeln. Die Vorfahrt für das Rad schafft auch Probleme. Von Elisa Kautzky, Cai Rienäcker und Yana Adu www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Vlad, der anders heißt, war Soldat auf der Krim. Mit Hilfe einer Organisation russischer Kriegsgegner konnte er fliehen. Auch die Ukraine hilft Russen, zu desertieren. Wer die Front überlebt, gilt manchen als Held, anderen als Verlierer. Inga Lizengevic, Sabine Adler, Margarete Wohlan, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
36-Stunden-Woche bei vollem Lohn: Das verankerte Islands Gewerkschaft für den öffentlichen Dienst 2021. Die erhofften Effizienzsteigerungen seien ausgeblieben, beklagt die Privatwirtschaft. Ein Diskussionsthema, so wie das Referendum zum EU-Beitritt. Jessica Sturmberg, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In Griechenland wird mehr gearbeitet als im europäischen Durchschnitt. Die Sechs-Tage-Woche wurde legalisiert, Arbeitstage dürfen auch mal 13 Stunden dauern. Die Wirtschaft wächst überdurchschnittlich. Was aber heißt das für die Bevölkerung? Lucia Hundbiß, Jens Bastian, Panos Tsakloglou, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Wer in Afghanistan öffentlich Kritik übt, lebt gefährlich. Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban prägen Kontrolle und strenge Regeln den Alltag. Dennoch gab es vor wenigen Wochen Protest auf der Straße – vorwiegend von Frauen. Adu, Yana www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Uganda will seine Verwaltung bis 2027 vollständig digitalisieren. Vorreiter in Afrika ist der Nachbar Ruanda, wo man schon seit 2015 auf E-Governance setzt. Viele Staaten eifern dem nach, auch um Kosten zu senken. Doch in der Praxis gibt es Hürden. Simone Schlindwein, Merci King'ori, Katja Bigalke, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Das Smartphone ist in Kenia für Millionen Menschen Arbeitsgerät, Bank und Geldbörse zugleich. Möglich wurde das auch durch barrierearme mobile Bezahlsysteme. Doch die einfache und vielversprechende Technik bringt einige auch an den Rand des Ruins. Bettina Rühl, Christopher Foster, Katja Bigalke, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit